Die Rasse


Der Rhodesian Ridgeback stammt aus dem südlichen Afrika. Seine Hauptaufgabe war es, in Gruppen von mehreren Hunden Großwild aufzuspüren und zu stellen, bis der Jäger nahe genug herangekommen war, um das Wild zu erlegen. Des Weiteren leistete er gute Dienste als Wächter und Beschützer.

Sein Aussehen und sein Wesen beruhen auf diese ursprünglichen Aufgaben: Ein starker, muskulöser und wendiger Körper, der dazu geeignet ist, bei mittlerer Geschwindigkeit äußerst ausdauernd zu sein. Dabei sollte der Hund nie plump wirken, sondern ausgewogen und elegant. Das Wesen des Rhodesian Ridgeback sollte würdevoll sein. Er ist ein intelligenter Hund, der Fremden gegenüber zurückhaltend, jedoch ohne Anzeichen von Aggressivität oder Scheu ist. Der natürliche Schutztrieb sollte nicht unterschätzt werden. Auch seine Jagdleidenschaft ist noch heute ungebrochen, wobei der Ridgeback im Gegensatz zu vielen Europäischen Jagdhunderassen nicht nur mit seiner hervorragenden Nase jagt, sondern auch nach Windhundart auf Sicht.

Das auffälligste Rassemerkmal vom Rhodesian Ridgeback ist sein Rückenkamm, der "Ridge“, der durch das Wachstum der Haare auf dem Rücken in Gegenrichtung entsteht.


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